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Die Goldnuggethühner

"Jagen finde ich schon eine coole Sache, aber ich bin einfach zu faul, um jedes Mal die Pfeile wieder einzusammeln", erklärte Robin Hood, "deshalb habe ich sie an einem Seil befestigt..." Von da an war klar, dass wir an diese Stelle, von der er uns erzählt hatte, gehen, um uns das Ganze selber anzusehen.

Wir, die tapferen Anhänger von Robin Hood, waren jetzt also auf dem Weg zu diesem Wald. Dass es in diesem Wald viele Goldnuggethühner gab, sahen wir schon am Waldrand, uns begegneten mindestens fünf Stück. Jeder andere hätte wohl gesagt, das seien ganz normale Hühner, aber wir erkannten sofort, dass es sich um die fast ausgestorbenen Goldnuggethühner handeln musste. Ein paar hundert Meter weiter sahen wir dann auch schon die an Seilen befestigten Pfeile, die Robin Hood geschossen, aber noch nicht eingesammelt hatte. Sie hingen quer über einer Schlucht und sahen ziemlich stabil aus. Kurz darauf erkannten wir auch wieso: Ein Mann hatte sie an zwei Bäumen angebunden.

Robin Hood zog sich einen Helm und ein "Gstältli" an und befestigte sich mit einem Karabiner an diesen Seilen. Dann sprang er einfach in die Schlucht. Die Seile hielten und er wurde wie auf einer Seilbahn auf die andere Seite geschwungen. Begeistert probierten es auch wir anderen aus. Wer nicht gerade an der Reihe war, half beim Feuer machen. Darauf wurden Chickennuggets für den "Zvieri"  gebraten, vorher erzählten uns Mother Angelique und Maid Marian aber noch eine spannende Geschichte aus der Bibel. Danach gingen wir alle zurück, doch es waren nicht einmal alle über die wackelige Brücke gehüpft, als plötzlich ein maskierter Mann mit Pistole schreiend auf uns zustürmte und Maid Marian entführte. Schockiert gingen wir zurück und beschlossen, dass wir besser ein anderes Mal, wenn wir ein bisschen mehr Zeit haben, einen richtig gut durchdachten Plan zu ihrer Rettung schmieden. Wir verabredeten uns auf den 24./25.10.2020.

Gebetsanliegen

Wir sehen in der Bibel, wie Gott wichtig ist, das wir beten. Es lebt eine Kraft im Gebet, die wir uns wahrscheinlich nicht vorstellen können.

Hier sind die Gebetsanliegen von der Jugendarbeit. Jede Jungschar ist auf Gebet angewiesen. Die Eltern, Die Leiter aber auch ihr als Gemeinde! Desshalb fordern wir euch auf, für Gottes Reich auf Erden zu beten!

 

 

Gebetsanliegen Juli 2020.pdf

 

Fundgrube

Die Fundgrube der Jungschar Lämpli Bauma befindet sich im unteren Stockwerk des Kirchgemeindehauses(KGH) bei der Garderobe. Verlorene Kleider und Gegenstände können dort gesucht werden. Der Zugang ist immer dann offen, wenn das Kirchgemeindehaus in irgend einem Rahmen genutzt wird.

 


Wir bewahren etwas verloren gegangenes dort für drei Monate auf, anschliessend wird das Stück in die Kleidersammelstelle geben. 

Für Fragen und Auskünfte kann der Materialchef gerne kontaktiert werden:

Christian Rüegg: christian.rueegg@js-bauma.ch